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on externen Künstlern lernen, miteinander gestalten und entwickeln, sich auf ein Projekt voll und ganz einlassen und es eine Woche aus einer Tiefe heraus bearbeiten, das ist im normalen Schulalltag an der Berufsfachschule für Holzbildhauer kaum möglich. Um den angehenden Künstlerinnen und Künstlern dennoch die Möglichkeit zu geben, neue Erfahrungen mit Materialien, bei der Herangehensweise und der Umsetzung von Projekten zu ermöglichen, fand ein einwöchiges Bildhauersymposium mit acht erfahrenen und erfolgreichen Kunstschaffenden von außerhalb statt. Je zwei Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse arbeiteten mit den Mentoren zusammen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Rhön- und Saalepost hier: Die Holzbildhauerschule Bischofsheim zeigt Veränderung in allen möglichen Formen



Eine mittelgroße Entourage begleitet den Würzburger Bischof an diesem Morgen in der Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofheim/Rhön (Lkr. Rhön-Grabfeld), Lehrkräfte,Pressemenschen. Aber gerade nimmt er den Pulk nicht wahr und bleibt vertieft darin, die Schnitte so genau zu führen, wie es ihm sein Lehrer gewiesen hat. Man kann ja nicht anders, als diese Szene theologisch zu denken oder doch wenigstens spirituell angehaucht. Man will im Leben seine Arbeit richtig machen und muss sich doch stets korrigieren lassen. Von seinen Idealen - oder eben vom Herrgott.
Der Kreuzberg kann sich richtig mystisch präsentieren. Wenn der Nebel zwischen den Bäumen hängt und die Sonne ihre Strahlen kaum hindurch bekommt. Die jungen angehenden Holzbildhauerinnen und Holzbildhauer haben die Szenerie in der Natur sichtlich genossen. An zwei Tagen waren sie am Kreuzberg, im Wald der Stadt Bischofsheim unterwegs, um junge Buchenwildlinge zu pflanzen.
Anlässlich des Flurneuordnungsverfahrens des Amtes für Ländliche Entwicklung Unterfranken in Mellrichstadt ist unter pandemiebedingten Auflagen eine Entscheidung zum Abschlussdenkmal getroffen worden.